Im allgemeinen wirken Asanas positv auf die Organe und das Herz. Sie beugen Stress und Krankheiten vor, fördern die Beweglichkeit und Stabilität der Wirbelsäule, sie gleichen Haltungsschäden aus und führen zu geistiger und körperlicher Balance. Im Sanskrit gehen diese Übungen auf sukshma vyayama zurück, und das bedeutet „feinstoffliche Übungen“. Das Wort pawan heißt Wind oder Prana (die kosmische Energie), mukta heißt lösen oder befreien und Asana bedeutet Haltung. Der Energiefluss wird durch schlechte Körperhaltung, gestörte Körperfunktionen, psychische oder emotionale Probleme oder einen unausgewogenen Lebensstil blockiert. Wir erfahren das dann als Steifheit, Muskelverspannungen, einen behinderten Blutfluss und als kleine funktionelle Störungen. Pawanmuktasanas haben zum Ziel, diese Blockaden im Körper zu lösen und einen freien Energiefluss in Körper und Geist zu fördern.

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